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Tipps für die UVV-Fahrerunterweisung
Tipps für die UVV-Fahrerunterweisung
Time icon31 August 2018, 13:08 pm

Die sogenannte Fahrerunterweisung (Fahrer-UVV) beschreibt den Vorgang, bei dem die Fahrer in die sichere Nutzung ihrer Dienstfahrzeuge eingewiesen werden. Diese ist in den Vorschriften der Berufsgenossenschaften geregelt und damit eine gesetzliche Vorschrift. Unter anderem werden bei der Fahrer-UVV alle möglichen Gefahren, Schutzmaßnahmen und relevanten Vorschriften besprochen.

 

Wie kann der Arbeitgeber den Überblick behalten? 

Um den Überblick zu behalten, sollte der Arbeitgeber entweder eine Liste per Hand oder am PC mit Excel anlegen. Dort trägt er ein, welcher Fahrer die Unterweisung bereits besucht hat und welcher noch nicht. Vergisst er hierbei einen Angestellten, kann dies bei einem Unfall durchaus rechtliche Folgen haben. Alternativ kann er zur Dokumentation eine professionelle Software verwenden. Dadurch kann er einsehen, wann welcher Fahrer zum letzten Mal an einer Fahrerunterweisung teilgenommen hat. Damit ist er auf der sicheren Seite und kann keinen Mitarbeiter mehr vergessen. 

 

Wie oft sollte eine Fahrerunterweisung durchgeführt werden? 

Eine Fahrerunterweisung sollte bei der Einstellung und bei der Übergabe des Firmenfahrzeuges und anschließend mindestens einmal im Jahr erfolgen. Zudem ergibt es Sinn, zusätzliche Sitzungen zu veranstalten, wenn ein Fahrer einen Unfall mit seinem Auto hatte, sich unsicher verhält oder von sich aus einige Fragen hat. 

 

Wie kann die Fahrerunterweisung durchgeführt werden? 

Eine Fahrerunterweisung kann manuell oder elektrisch durchgeführt werden. Aus rechtlicher Sicht muss in beiden Fällen ein Gespräch zwischen dem Unterweiser und dem Fahrer möglich sein. Zudem muss bei der elektrischen wie auch bei der manuellen Fahrerunterweisung eine Liste mit allen möglichen Gefahren erstellt werden.

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